Tipps für den Umzug in eine private Mietwohnung

Eine Mietwohnung „von privat“ bedeutet in der Praxis nichts anderes, als dass die Wohnung direkt von einer privaten Person und nicht von einem Immobilienmakler angeboten wird. Der große Vorteil dabei für die neuen Mieter ist, dass diese Wohnungen provisionsfrei sind. Das heißt, es müssen keine Gebühren für den Makler bezahlt werden. So lässt sich jede Menge Geld sparen. Nachdem eine entsprechende Wohnung gefunden wurde, gelingt mit diesen Tipps auch noch der Umzug perfekt.

Tipp #1: Ein kompetentes Umzugsunternehmen aus der Umgebung beauftragen

Viele Umzugsunternehmen locken im Internet mit unglaublichen Angeboten. Da werden vier Arbeitskräfte und ein LKW zu einem besonders günstigen Pauschaltagespreis angeboten. Wer etwas nachrechnet, wird schnell bemerken, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugehen kann, denn irgendwo muss das Geld ja schließlich eingespart werden. 

Wer beispielsweise in eine private Mietwohnung in Mannheim zieht, sollte sich auch ein Umzugsunternehmen in Mannheim suchen. Denn es ist ein großer Vorteil, wenn das Unternehmen mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut ist und weiß, wo und wie es beispielsweise zu den entsprechenden Parkgenehmigungen kommt und welche Routen in der Stadt in Spitzenzeiten eher ungünstig zu befahren sind. 

Tipp #2: Ein Vorgespräch mit dem privaten Vermieter führen

Da die Wohnung direkt vom Vermieter gemietet wird, ist dieser im Vorfeld meistens bereits persönlich bekannt. Dieses bestehende Verhältnis sollte dazu genutzt werden, um auch den geplanten Umzug persönlich zu besprechen.

So kann ein Termin gewählt werden, der im Sinne aller involvierten Personen ist und auf eventuelle Besonderheiten aufmerksam gemacht werden. Zudem sorgt der Vermieter eventuell für die Reservierung einer entsprechenden Parkfläche innerhalb der Wohnanlage. 

Tipp #3: Den Umzug rechtzeitig planen und die Gelegenheit nützen

Ein Umzug ist eine einmalige Gelegenheit, sich von Unrat zu trennen, der sich über Jahre in der alten Wohnung angesammelt hat. Deshalb sollte mit den Planungsarbeiten schon sehr frühzeitig begonnen werden. 

So ist es möglich, in aller Ruhe die Schränke in der alten Wohnung nach Objekten zu durchforsten, die nicht mehr in die neue Wohnung mitgenommen werden sollen. Zum Teil können diese auch noch zu Geld gemacht werden. Beispielsweise durch den Verkauf bei einem örtlichen Flohmarkt oder durch ein Online-Inserat bei einem entsprechenden Anbieter.

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